Regionale 2016

Das ZukunftsLAND

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Unter dem Motto „ZukunftsLAND“ sucht das westliche Münsterland im Rahmen der Regionale 2016 gemeinsam neue Wege in die Zukunft.

An der Regionale 2016 beteiligen sich die Kreise Borken und Coesfeld zusammen mit ihren kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie die Kommunen Dorsten und Haltern am See (Kreis Recklinghausen), Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck (Kreis Wesel), Selm und Werne (Kreis Unna).

Auf knapp 3.400 km² leben hier rund 820.000 Menschen. Die typische münsterländische Parklandschaft ist attraktiv, stellt aber mit ihrer besonderen Infrastruktur vor große Herausforderungen. Traditionell ist die Landwirtschaft ein wichtiger Erwerbszweig, der die Region in Jahrhunderten nachhaltig geprägt hat. Starke mittelständische Unternehmen mit breitem Branchenmix stehen für eine leistungsfähige Wirtschaft und für stabile Arbeitsverhältnisse. Der Mangel an Fachkräften und die Qualifikation der Beschäftigten und Schulabgänger sind aber mit Blick auf die Zukunft wichtige Themen. Die demografische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland macht vor dem ZukunftsLAND nicht halt: Es gilt, die Lebensbedingungen der älter werdenden Gesellschaft anzupassen.

Bis zum Jahr 2016 will das westliche Münsterland strukturwirksame Projekte und modellhafte Lösungen für die Zukunftsfragen des ländlichen geprägten Raumes entwickeln und umsetzen, und damit die Region zum ZukunftsLAND werden lassen.

Alle Infos zu den Veranstaltungen im Präsentationsjahr der Regionale 2016
finden Sie auf der Seite www.zukunftsland-verbindet.de.

westliches Münsterland

Regierungspräsidentin über­reicht Regionale-2016-Förder­bescheide über 6.640.000 Euro

Regierungspräsidentin Dorothee Feller (5.v.l) freut sich über regionale Förderung. V.l.: Udo Geidies (Stadt Bocholt), Heinz Öhmann (Bürgermeister Stadt Coesfeld), Carsten Busche (Gemeinde Senden), Wolf-Daniel Gröne-Holmer (Landschaftsverband Westfal
Regierungspräsidentin Dorothee Feller (5.v.l) freut sich über regionale Förderung. V.l.: Udo Geidies (Stadt Bocholt), Heinz Öhmann (Bürgermeister Stadt Coesfeld), Carsten Busche (Gemeinde Senden), Wolf-Daniel Gröne-Holmer (Landschaftsverband Westfalen-Lippe), Daniel Zöhler (Stadt Bocholt), Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Dr. Kai Zwicker (Landrat Kreis Borken), Dr. Christian Schulze Pellengahr (Landrat Kreis Coesfeld), Helmut Könning (Bürgermeister Stadt Stadtlohn), Uta Schneider (Geschäftsführerin Regionale 2016 Agentur). © Bezirksregierung Münster

Münster/Bocholt/Coesfeld/Senden/Stadtlohn. Regierungspräsidentin Dorothee Feller überreichte im Rahmen des Lenkungs­ausschusses der Regionale 2016 heute (18. Oktober) noch einmal sieben Förder­bescheide in Höhe von 6.640.000 Euro an die Städte Bocholt, Coesfeld, Senden, Stadtlohn und den Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

Im Pavillion des neuen Schlossparks in Coesfeld freuten sich Coesfelds Bürgermeister Heinz Öhmann über Zuwendungen in Höhe von 1.897.000 Euro, Carsten Busche, Gemeinde Senden über 1.300.000 Euro, Stadtlohns Bürgermeister Helmut Könning über 2.250.000 Euro, Bocholts Stadtbaurat Daniel Zöhler über 381.000 Euro und LWL-Referatsleiter Wolf-Daniel Gröne-Holmer über 812.000 Euro im Rahmen der Regionale 2016.

„Ich freue mich sehr, Ihnen umfangreiche Förderbescheide für Ihre Projekte aushändigen zu können“, sagte Regierungspräsidentin Dorothee Feller im neuen Schlosspark in Coesfeld. „Nur durch die großartige Zusammenarbeit mit den Kommunen lassen sich vor Ort zukunftsweisende Ideen verwirklichen.“

Die Stadt Coesfeld erhält aus dem Bereich Städtebauförderung für die BerkelSTADT 603.000 Euro. Die Davidstraße südlich der Berkelresidenz und die Bernhard-von-Galen-Straße sollen mit den Fördermitteln umgestaltet werden. Außerdem sollen Aktivitäten mit Berkelbezug initiiert werden.
Aus dem Bereich Wasserwirtschaft werden der Gewässerschutz und der Hochwasserschutz an der Berkel, ihre Umflut sowie die Fegetasche im Stadtgebiet mit 1.294.000 Euro gefördert.

Die Gemeinde Senden erhält aus dem Städtebauförderungstopf 1.300.000 Euro für die Umgestaltung des Laurentiuskirchplatzes und den Neubau der Steverbrücke an der Realschule.

Für die Stadt Stadtlohn werden aus dem Städtebauförderprogramm 2.250.000 Euro bereitgestellt. Besonders hervorzuheben sind die Neugestaltung der Berkelpromenade und die Wiederbelebung der Berkelmühle.

Ebenfalls aus dem Städtebauförderprogramm erhält die Stadt Bocholt 21.000 Euro für das Projekt HausAufgaben im Quartiersprojekt Fildeken/Rosenberg und 360.000 Euro das quartierprägende Spinnereigebäude Herding, welches zum Zentrum für Begegnung und Kultur auf dem KuBAaI-Gelände um- und ausgebaut werden soll.

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe wird aus dem Städtebauförderprogramm mit 812.000 Euro gefördert. Der Platz an der Weberei soll geräumt, die Schlichterei grundsaniert und ein Toilettenturm sowie ein MINT-Spielplatz im Industriemuseum KuBAaI errichtet werden.

18.10.2017

Zur offiziellen Pressemitteilung: http://www.bezreg-muenster.nrw.de/de/presse/2017/2017-10-19_regionale_2016_foerderbescheide/index.html

Zuwendungsbescheid Städtebauförderung 2016

Förderbescheid Gemeinde Senden v.l.: Dorothee Feller (Regierungsvizepräsidentin Münster), Dr. Christian Schulze Pellengahr (Landrat Kreis Coesfeld), Alfons Hues (Stellv. Bürgermeister Senden), Michael Groschek (NRW-Bauminister), Silke Sommers (Stellv.
Förderbescheid Gemeinde Senden v.l.: Dorothee Feller (Regierungsvizepräsidentin Münster), Dr. Christian Schulze Pellengahr (Landrat Kreis Coesfeld), Alfons Hues (Stellv. Bürgermeister Senden), Michael Groschek (NRW-Bauminister), Silke Sommers (Stellv. Landrätin Kreis Borken), Carsten Busche (Gemeinde Senden).

NRW-Bau- und Stadtentwicklungsminister Michael Groschek hat am 23.09.2016 im Kreishaus Coesfeld Förderbescheide in Höhe von 7,7 Millionen Euro für Innenstadtmaßnahmen im Rahmen der Regionale 2016 übergeben. Die Mittel kommen aus der Städtebauförderung. Zuwendungsbescheide erhielten die Städte Borken (521.000 Euro), Coesfeld (1.309.000 Euro), Lüdinghausen (615.000 Euro), Haltern am See (452.400 Euro), Vreden (1.015.000 Euro), die Gemeinden Nordkirchen (315.000 Euro), Schöppingen (1.469.000 Euro), Senden (1.480.000 Euro) sowie der Kreis Coesfeld (553.000 Euro).

Minister Michael Groschek: „Das Westliche Münsterland ist nicht nur das Land der Fahrradwege und Wasserburgen, sondern auch das ZukunftsLAND schlechthin – das zeigt die REGIONALE 2016 ganz eindeutig. Ob beim Thema Stadtentwicklung, Mobilität oder neue Pendlerverflechtungen – im Westlichen Münsterland gibt es innovative Antworten und Konzepte. So finden die Menschen Heimat vor der Haustür: heute und in Zukunft.“

Senden ist eine von acht Kommunen, die am Regionale 2016-Projekt „WasserWege STEVER“ beteiligt sind. Die Gemeinde erhielt für den barrierefreien Neubau der Steverbrücke am Schulzentrum, die Gestaltung des Stadtplatzes am Kanal, die Aufwertung der Kanaluferpromenade sowie weitere Maßnahmen wie die Neugestaltung der Eintrachtstraße einen Förderbescheid in Höhe von 1.480.000 Euro. Mit „WasserWege STEVER“ entstehen neue Angebote für Umweltbildung und sanften Tourismus entlang des Flusses. Auch der Hochwasserschutz soll durch das Projekt verbessert werden. Verbindendes Element ist ein Radweg entlang der Stever.

„Die Städtebauförderung ist für die Regionale 2016 das zentrale Instrument, mit dessen Hilfe viele der Projekte Wirklichkeit werden. Dass erneut mehr als 7 Millionen Euro für die Vorhaben investiert werden, ist eine sehr gute Nachricht für das westliche Münsterland“, sagt Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale 2016 Agentur.

Zur offiziellen Pressemitteilung: http://www.regionale2016.de/de/mediathek/presse/aktuelle-pressemitteilungen.html

Gemeinde Senden erhält Zuwendungsbescheid für Regionale 2016-Maßnahmen

Zuwendung Regionale 2016

Dorothee Feller, Regierungsvizepräsidentin aus Münster, hat am 18.12.2015 Zuwendungsbescheide in Höhe von rund 17 Millionen Euro an Empfänger aus dem westlichen Münsterland übergeben. Die Fördergelder sind für die Umsetzung von Regionale 2016-Projekten und damit verbundenen Innenstadtmaßnahmen vorgesehen.

Einen Zuwendungsbescheid erhielt u. a. auch die Gemeinde Senden für die Maßnahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept und für die geplanten Regionale 2016-Maßnahmen an dem Gewässern Stever und Dümmer.

„Ich freue mich, heute stellvertretend für das Land weitere Förderbescheide für das Regionale-Gebiet übergeben zu können“, sagte Dorothee Feller in Velen. „Im bevorstehenden Präsentationsjahr 2016 können das Westmünsterland und seine Anrainerkommunen zeigen, an welchen zukunftweisenden Projekten in den vergangenen Jahren gearbeitet wurde und wie durch gute regionale Zusammenarbeit die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam bewältigt werden können.“ Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale 2016 Agentur, fügte hinzu: „Die Projektträger haben in den vergangenen Jahren intensiv an ihren Vorhaben gearbeitet. Es sind qualitativ herausragende Projekte entstanden. Ich freue mich, dass das Land diese Arbeit heute ausgezeichnet hat und fördert.“

Das interkommunale Projekt „WasserWege – Stever“ umfasst ein Bündel an Maßnahmen entlang der Stever und ihrer Nebenflüsse – unter anderem zur Renaturierung, zur Veranschaulichung der Gewässerentwicklung und zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität am Fluss. Die Gemeinde Senden als einer von mehreren Projektpartnern hat heute eine Förderung in Höhe von 724.000 Euro erhalten. Mit diesen Mitteln aus der Städtebauförderung werden die Planungen für eine neue Platz- und Ufergestaltung entlang des Dortmund-Ems-Kanals sowie eine bessere Anbindung an die Innenstadt unterstützt. Zudem werden Arbeiten an der Edith-Stein-Schule gefördert.

-> zur offiziellen Pressemitteilung:
http://www.regionale2016.de/de/start/nachricht/artikel/17-millionen-euro-foerderung-fuer-projekte-im-westlichen-muensterland.html

Kurzbeschreibung zum Projekt „WasserWegeSTEVER“

-> www.wasserwege-stever.de