Aktuelles und Termine

Logo Senden schafft gutes Klima

Video zum Solarpotentialkataster

Seit Anfang 2015 verfügt der Kreis Coesfeld über ein flächendeckendes Solarpotenzialkataster (www.solare-stadt.de/kreis-coesfeld/Start). Worum es dabei geht und dass Photovoltaik auch jetzt noch rentabel ist zeigt dieses Video:

https://www.youtube.com/watch?v=uQDnaXclF3M&feature=youtu.be

Stadtradeln – Aktion vom 20. Juni 2017 bis 10. Juli 2017

Radeln Sie 21 Tage für den Klimaschutz, Radverkehrsförderung und Ihre Gesundheit. Anmeldungen noch möglich, mehr Infos….

Worum geht´s?
Treten Sie 21 Tage für den Klimaschutz, Radverkehrsförderung und lebenswerte Kommunen in die Pedale! Sammeln Sie Kilometer für ihr Team und Ihre Kommune! Egal ob beruflich oder privat – Hauptsache CO2-frei unterwegs! Mitmachen lohnt sich, denn attraktive Preise und Auszeichnungen winken RadlerInnen, Kommunenbzw. Kommunalparlamenten.

Wie kann ich mitmachen?
Registrieren Sie sich auf stadtradeln.de für Senden. Treten  Sie dann einem Team bei oder gründen Sie ein eigenes. Danach losradeln und die Radkilometer einfach im Online-Radelkalender unter www.stadtradeln.de/senden/ oder per Stadtradeln-App eintragen. Jeder Kilometer zählt, ob man alleine oder mit seinem Team fährt.

Wer kann teilnehmen?
KommunalpolitikerInnen und BürgerInnen aus Senden, Ottmarsbocholt und Bösensell sowie alle Personen, die dort arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen.

Wann wird geradelt?
Vom 20. Juni bis 10. Juli 2017 werden alle gefahrenen Kilometer gesammelt.

Wo melde ich mich an? Wer liegt vorn?
Alle Infos zur Registrierung, zum Online-Radelkalender, Ergebnisse und vieles mehr unter:

stadtradeln.de oder stadtradeln.de/senden

Kommunen setzen auf klimafreundliche Mobilität

Stellten die neuen Elektroautos und Ladesäulen vor (v. re.): Dülmens Bürgermeisterin Lisa Stremlau (re.), Petra Volmerg (Klimaschutzmanagerin Senden), Günter Thomas (Klimaschutzmanager Dülmen), Sendens Bürgermeister Sebastian Täger, Dülmens Stadtb
Stellten die neuen Elektroautos und Ladesäulen vor (v. re.): Dülmens Bürgermeisterin Lisa Stremlau (re.), Petra Volmerg (Klimaschutzmanagerin Senden), Günter Thomas (Klimaschutzmanager Dülmen), Sendens Bürgermeister Sebastian Täger, Dülmens Stadtbaurat Clemens A. Leushacke und Reinhild Kluthe, Stabstelle Umwelt und Klimaschutz der Stadt Dülmen.

Bund fördert fünf E-Autos und vier Ladestationen in Dülmen und Senden

Die Gemeinde Senden und die Stadt Dülmen setzen auf klimafreundliche Mobilität: gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur haben sie insgesamt fünf Elektro-Autos und vier Ladesäulen angeschafft. Bei einem Pressetermin am Montag, 12. Dezember, im Dülmener Rathaus stellten Sendens Bürgermeister Sebastian Täger und Dülmens Bürgermeisterin Lisa Stremlau sowie Stadtbaurat Clemens A. Leushacke gemeinsam mit den Klimaschutz-Experten ihrer Kommunen die neuen Dienstfahrzeuge und die öffentlichen Ladesäulen vor.

„Wir freuen uns sehr, dass unser gemeinsamer Förderantrag erfolgreich war“, betont Dülmenes Bürgermeisterin Lisa Stremlau. „Als Kommunen möchten wir in Sachen Umwelt- und Klimaschutz mit gutem Beispiel voran gehen und aufzeigen, wie wir im Alltag CO2 einsparen können. Hierbei müssen wir uns immer neue Ziele setzen.“

Sendens Bürgermeister Sebastian Täger ergänzt: „Für Senden sind dies die ersten Dienstfahrzeuge überhaupt. Indem wir uns bei der Anschaffung für E-Autos entschieden haben, möchten wir als Kommune mit Vorbild-Charakter ein deutliches Signal setzen.“

Zwei Elektro-Kleinwagen und vier Ladesäulen für Dülmen

Zwei neue Kleinwagen der Marke Renault Zoe werden ab sofort den Fahrzeugpool der Stadt Dülmen erweitern. „Bei einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 Kilometern können wir damit pro Fahrzeug 1,5 Tonnen CO2 einsparen“, erläutert Dülmens Klimaschutzmanager Günter Thomas. Außerdem konnten dank der Unterstützung durch das Bundesministerium vier Ladesäulen für E-Mobile im Stadtgebiet aufgestellt werden, und zwar auf dem neuen Parkplatz an der Münsterstraße, am Lohwall (vor dem Bastelgeschäft), am Bahnhof und am düb, nahe der Einmündung zur Nordlandwehr. Die kostenlosen Transponder-Chips zur Nutzung der Ladestationen sind bei Günter Thomas (Telefon 02594 12-879) erhältlich.

Kostenlos können Bürgerinnen und Bürger in Dülmen ab dem 16. Dezember an den Ladestationen jeweils zwei Fahrzeuge gleichzeitig mit zertifiziertem Ökostrom „betanken“. Die Energiekosten übernimmt die Stadt Dülmen. „Die Säulen verfügen über eine Schnell-Lade-Funktion mit einer Leistung von zweimal 22 kW“, erklärt Reinhild Kluthe von der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz. „Bis zu zwei Stunden können Nutzerinnen und Nutzer ihre Fahrzeuge kostenlos parken und aufladen.“ Eine fünfte Ladestation für Dülmen stellt außerdem die Gesellschaft zur Förderung Regenerativer Energien im Kreis Coesfeld (GFC) im Rahmen eines kreisweiten Projektes für einheitliche Infrastruktur zur Verfügung. Sie wird im Januar am Bahnhof in Buldern installiert. „Die Reichweiten von Elektroautos haben sich in den vergangenen Jahren stark verbessert“, weiß Dülmens Stadtbaurat Clemens A. Leushacke. „Die neuen Fahrzeuge können problemlos auch für Fahrten über Dülmen hinaus, z.B. nach Münster und zurück, eingesetzt werden.“

Drei Elektro-Autos für die Gemeinde Senden

Drei Elektro-Fahrzeuge hat die Gemeinde Senden für ihren Dienstwagen-Pool angeschafft – zwei Renault Zoe und den größeren Renault Kangoo. „Mit einer ‚Tankfüllung‘ schaffen die Fahrzeuge eine Strecke von rund 130 Kilometern“, erläutert Sendens Klimaschutzmanagerin Petra Volmerg. „Die Fahrzeuge stehen der gesamten Verwaltung zur Verfügung – vom Ordnungsamt über das Bauamt und natürlich auch für den Bürgermeister. Zum einen können damit bequem Dienstfahrten bis nach Coesfeld, Münster oder Düsseldorf gemacht werden. Optimal sind sie jedoch für die kurzen Fahrten in und zwischen den Orten: Baustellenbesuche, Besprechungs- und Außendiensttermine können gut damit abgedeckt werden. Das Bauhoffahrzeug wird überwiegend zur Pflege der Spielplätze eingesetzt“.

Gemeinsamer Förderantrag war erfolgreich

Die Gemeinde Senden und die Stadt Dülmen haben den Förderantrag gemeinsam gestellt, weil eine Förderung erst ab einer Größenordnung von fünf Fahrzeugen möglich war. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur übernimmt mit seiner Förderung 50 Prozent der Investitionsmehrkosten, die beim Kauf eines E-Mobils im Vergleich zu einem „normalen“ Fahrzeug entstehen, sowie 50 Prozent der Investitionskosten für die Ladesäulen.

Die Stadt Dülmen investiert für Fahrzeuge und Ladesäulen somit insgesamt rund 61.600 Euro und erhält einen Zuschuss vom Ministerium in Höhe von rund 18.000 Euro.

Die Gemeinde Senden investiert für ihre Fahrzeuge 55.300 Euro und erhält eine Förderung in Höhe von 7.500 Euro.

REdUSE – Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde

Logo REdUSE

Am Mittwoch, den 23. November 2016 ist die UNESCO-Multivisionsschau „REdUSE- Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“ zu Gast in Senden. Dank der Unterstützung durch die Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld (WBC) und die Gemeinde Senden werden ca. 500 Schülerinnen und Schüler des Joseph-Haydn-Gymnasiums, der Geschwister-Scholl-Schule und der Edith-Stein-Schule an den Veranstaltungen teilnehmen.

Der Rohstoffverbrauch in Deutschland und weltweit nimmt weiter zu. Fast sämtliche natürliche Ressourcen werden verstärkt ausgebeutet, ihre Vorkommen drohen zu erschöpfen. Um den künftigen Generationen die materiellen und ökologischen Grundlagen zu erhalten, ist ein nachhaltiger Umgang mit unseren Ressourcen unausweichlich. Doch wie sieht Nachhaltigkeit bei nachwachsenden und nicht nachwachsenden Rohstoffen aus? Welche Maßnahmen stehen Ländern aber auch jedem einzelnen Schüler dabei zur Verfügung? Und wie sind die Menschen in den Ländern des Südens von diesen Fragen betroffen und wie können sie von einer besseren Ressourcenpolitik profitieren?

Diese Fragen sind die Grundlage für die Bildungskampagne REdUSE – reduce – reuse – recycle, die für drei Jahre durch die weiterführenden Schulen in Deutschland tourt. Die Kampagne wird an rund 2.000 Schulen Station machen und rund 500.000 Schüler erreichen. Projektträger dieser Bildungskampagne sind der Bildungsträger „die Multivision e.V.“, die Verbraucherzentrale NRW und die Entwicklungsorganisation OXFAM. Unterstützt wird die Bildungskampagne REdUSE von beiden Bundesverbänden der Abfallwirtschaft, dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) sowie dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE).

Die Multivision wendet sich direkt an die junge Generation, um deren Zukunft es geht. „Wir wollen Jugendliche direkt und unterhaltsam informieren, wie Nachhaltigkeit geht und welche Wichtigkeit sie für ihr Leben hat. Im täglichen Leben der Heranwachsenden haben Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Umweltschutz keinen ausreichenden Stellenwert und sie haben häufig ein geringes Wissen zu der Thematik. Mit unserer Kampagne gelingt es uns, den schulischen Unterricht dazu inhaltlich fundiert und intensiv anzureichern und die Schüler für eine persönliche Beteiligung zu motivieren.“, ist Franz Schättle von der Multivision e.V. überzeugt. Die Multivision ist eine von 49 anerkannten Maßnahmen der UNESCO zur UN Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und einer der größten deutschen Akteure der Nachhaltigkeitsbildung.

Weitere Informationen zu der Bildungskampagne: www.multivision.info

Mach mit: ADFC-Fahrradklima-Test 2016 – Hat Deine Stadt ein Herz fürs Rad?

Logo Fahrradklima-Test 2016

Bereits zum siebten Mal findet in 2016 der ADFC-Fahrradklima-Test statt. Radfahrerinnen und Radfahrer in ganz Deutschland können hier die Fahrradfreundlichkeit ihrer Heimatstädte bewerten. Beim letzten Test im Jahr 2014 nahmen über 100.000 Menschen teil, davon allein 30.000 aus Nordrhein-Westfalen. Die Ergebnisse der diesjährigen Befragung stellt der ADFC im Frühjahr 2017 zusammen mit dem Bundesverkehrsministerium der Öffentlichkeit vor. 

Macht das Radfahren in Deiner Stadt Spaß? Sind die Radwege und -spuren in gutem Zustand? Fühlst Du Dich sicher, wenn Du mit dem Rad unterwegs bist? Kurz: Hat Deine Stadt ein Herz fürs Rad?

Bewerte in nur 10 Minuten die Situation für Radfahrerinnen und Radfahrer in Deiner Stadt. Gib Politik und Verwaltung damit eine wichtige Rückmeldung aus Sicht der „Alltagsexperten“!

Hier geht es zum Fahrradklimatest: www.fahrradklima-test.de

Die Befragung findet zwischen dem 01. September und dem 30.November 2016 statt. Für belastbare Ergebnisse müssen je Kommune mindestens 50 Radfahrer an der Befragung teilnehmen.

E-Mobilität - Förderbescheide für Senden und Dülmen

Freuen sich über den Förderbescheid: (v.l.n.r.): Bundestagsabgeordneter Karl Schiewerling, Stadtbaurat Clemens A. Leushacke, Beigeordneter Klaus Stephan und die Klimaschutzbeauftragte Petra Volmerg. Foto: Nina Wischeloh / Stadt Dülmen
Freuen sich über den Förderbescheid: (v.l.n.r.): Bundestagsabgeordneter Karl Schiewerling, Stadtbaurat Clemens A. Leushacke, Beigeordneter Klaus Stephan und die Klimaschutzbeauftragte Petra Volmerg. Foto: Nina Wischeloh / Stadt Dülmen

Einen besonderen Umschlag hatte der Sendener Beigeordnete Klaus Stephan im Gepäck, als er am Dienstag (17.05.) den Dülmener Stadtbaurat Clemens A. Leushacke im Rathaus traf. Er überbrachte einen Förderbescheid aus dem Bundesprogramm Energie- und Klimafond für das Vorhaben „Anschaffung von geförderten Elektrofahrzeugen für den Aufbau / Erweiterung der kommunalen Flotte. Senden und Dülmen gehören zu den ersten Antragsstellern, die sich über diese Förderung freuen dürfen. Stellvertretend hatte Stephan die beiden Bescheide aus den Händen von Bundesminister Alexander Dobrindt entgegengenommen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling freute sich sehr darüber, dass zwei Städte aus dem Kreis Coesfeld gemeinsam an diesem zukunftsweisenden Programm teilnehmen. „Die Fördergelder sehe ich als einen guten Impuls“, sagte Schiewerling. Sie sollen vor allem in den Ausbau von Infrastrukturmaßnahmen fließen. So ist in Dülmen geplant, die rund 18.000 Euro in die Finanzierung von vier neuen Ladesäulen und die Anschaffung von zwei Fahrzeugen für den städtischen Fahrzeugpool einfließen zu lassen. Die Gemeinde Senden wird drei Fahrzeuge erwerben und hat hierfür Fördergelder in Höhe von rund 8.000 Euro erhalten.

Bereits im Herbst 2015 waren die Klimaschutzbeauftragten der Stadt Dülmen und der Gemeinde Senden dem ersten Aufruf zur Antragseinreichung gefolgt und sind hierfür nun mit dem „grünen Licht“ aus Berlin belohnt worden. Das Förderprogramm wird koordiniert durch die Organisation NOW (Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie).

Dobrindt: Elektromobilität vor Ort fördern

Minister Dobrindt und Beigeordneter Klaus Stephan bei der Übergabe der Förderbescheide Elektromobilität (Quelle: BMVI)
Minister Dobrindt und Beigeordneter Klaus Stephan bei der Übergabe der Förderbescheide Elektromobilität (Quelle: BMVI)

10.05.16: Bundesminister übergibt Förderbescheide für 96 Projekte: Senden und Dülmen sind auch vertreten

Grünes Licht für 96 Projekte: Bundesminister Alexander Dobrindt überreicht die ersten Förderbescheide aus dem Förderprogramm zur batterieelektrischen Elektromobilität. Die Kommunen Senden und Dülmen, vertreten durch den Sendener Beigeordneten Klaus Stephan, sind unter den 96 Projekten, die die ersten Förderbescheide entgegen nehmen. Im Herbst 2015 waren die Klimaschutzmanager von Dülmen und Senden dem ersten Aufruf zur Antragseinreichung gefolgt und hatten gemeinsam einen Antrag für 5 Fahrzeuge und 4 Ladesäulen gestellt. Städte, Gemeinden, Landkreise und andere kommunale Akteure erhalten Gelder für den Aufbau der Elektromobilität vor Ort. Die Projekte haben eine große Bandbreite: von der Beschaffung von Elektro-Gelenkbussen über die Etablierung eines Car-sharing-Services mit E-Autos und eines Elektro-Taxi-Aktionsplans bis zu E-Mobilitätskonzepten für ganze Landkreise. Das Gesamtvolumen der Förderbescheide beträgt 7,1 Millionen Euro. Damit werden Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 17 Millionen Euro ermöglicht.

Klimaschutz und Energie – Interesse wecken und Bewusstsein stärken -Februar 2016: Gemeinde bietet Kindergärten und Schulen kostenlos umweltpädagogische Projekte zum Themenbereich Energie an-

Wie wird Energie umgewandelt und welche Auswirkungen hat das auf die Umwelt?

Welche Alternativen gibt es im Bereich der erneuerbaren Energien?

Wozu brauchen wir Energie und wie können wir Energie sparen?

Diesen Fragen können die Kinder jeweils eines Jahrgangs der Kindergärten und Schulen in Senden, Ottmarsbocholt und Bösensell im Rahmen einer Projektstunde in den nächsten Monaten nachgehen. Initiiert von der Gemeinde Senden, Bereich Klimaschutzmanagement und durchgeführt von der Deutschen Umwelt-Aktion e.V. erkunden die Kinder z. B. anhand von Arbeits- und Erlebnisstationen diese Themenbereiche. „Wir möchten das Bewusstsein für Klimaschutz und den Zusammenhang mit Energie und Energieverbrauch fördern. Damit kann man nicht früh genug anfangen und es nicht oft genug wiederholen“, so Klimaschutzmanagerin Petra Volmerg. „Die durchweg positive Resonanz der Einrichtungen zu dem Projektangebot zeigt uns als Gemeinde, dass ein großes Interesse besteht, Kinder für diese Themen zu sensibilisieren.“

Die ersten zwei Projektstunden mit Francis Brüse waren am 29. Februar in der Grundschule Bösensell. Die Kinder der 4. Klassen lauschten gebannt, machten interessiert mit und staunten über die kleine Dampfmaschine, die mit Turbine und Generator doch tatsächlich die Lampe zum leuchten bringt. Kurzweilige zwei Unterrichtsstunden, die ebenso den Lehrerinnen zusagten. Auch Klimaschutzmanagerin Petra Volmerg war vor Ort. „Frau Brüse von der Deutschen Umwelt-Aktion macht das toll. Aber am meisten freut mich, dass die Kinder so fit in Sachen Umwelt und Energie sind und viele Zusammenhänge kennen. Unser Projekt ist praktisch das „Sahnehäubchen“ zu dem ganzen Themenbereich.“ Und was kann man alles ohne Strom machen? Dazu sollen sich die Kinder 3 Sachen überlegen und - wenn sie wieder zur Spielkonsole greifen wollen – stopp: da gibt es doch was, was ich ohne Strom machen kann. 

Die nächsten Projektstunden finden am 14. und 18. März in der Marienschule und in der Davertschule statt. In die Kindergärten kommt Frau Brüse ab April.

  • Projektstunden mit Francis Brüse
  • Projektstunden mit Francis Brüse
  • Projektstunden mit Francis Brüse
  • Projektstunden mit Francis Brüse
  • Projektstunden mit Francis Brüse
  • Projektstunden mit Francis Brüse

Erste Ladestation der Gemeinde Senden – Fördern der E-Mobilität als Zeichen für Klimaschutz

Stromzapfsäule

Schon von weitem ist die neue Ladestation für Elektrofahrzeuge am Park - and Ride - Parkplatz an der Steverstraße zu sehen. Blau und mit dem Sendener Logo "Senden schafft gutes Klima" leuchtet sie dem Betrachter entgegen. Am 10.02.16 wurde die gemeindeeigene Ladestation offiziell in Betrieb genommen und bis zum Ende dieses Jahres können Nutzer hier zunächst kostenlos Ökostrom laden. Mit einer Leistung von 2 x 11 kW und 2 Typ 2 Steckervorrichtungen steht E-Mobilfahrern in Senden mit dieser Ladestation eine zweite Lademöglichkeit neben der Station von Westnetz (Münsterstraße) zur Verfügung. Der Ladevorgang wird mit einer Chipkarte von The New Motion aktiviert, die kostenlos über das Internet bei www.thenewmotion.de bezogen werden kann. Die Gemeinde Senden setzt mit dieser Ladesäule zur Unterstützung der E-Mobilität ein Zeichen für den Klimaschutz.

Ab sofort Ökostrom in Senden für Elektrofahrzeuge

Bei der Inbetriebnahme der Station: (v.links) Klaus Mende, Sebastian Täger, Rolf Wiederkehr, Gerd Gebauer, Anne Meyer-Schwickerath, Petra Volmerg, Bernd Lieneweg. Foto: WN, sff
Bei der Inbetriebnahme der Station: (v.links) Klaus Mende, Sebastian Täger, Rolf Wiederkehr, Gerd Gebauer, Anne Meyer-Schwickerath, Petra Volmerg, Bernd Lieneweg. Foto: WN, sff

Ergebnis zum Fahrradklima-Test 2014

Ergebnis zum Fahrradklima-Test 2014

Gemeinde Senden in den TOP-20!

Alle zwei Jahre erstellt der ADFC einen Fahrradklima-Test, bei dem die Bürger ihre Gemeinde in Bezug auf die Fahrradfreundlichkeit bewerten können. Dabei werden 27 verschiedene Themenpunkte rundum das Fahrradfahren abgefragt und analysiert. Die Gemeinde Senden schneidet dabei sehr erfolgreich mit dem 19. Platz von 292 Plätzen ab.