Pressemitteilungen

der Gemeinde Senden

09.01.2013

Fahrplanheft Senden Linie 612

Meldung der REISEDIENST VEELKER GMBH & Co. KG:
Leider ist es zu einem Fehler in den Fahrplanheften zum 07.01.2013 auf der Linie 612 gekommen. Die Richtung 1, Ottmarsbocholt-Senden-Bösensell ist korrekt.
Falsch hingegen ist die Richtung 2, Bösensell-Senden-Ottmarsbocholt.
Bitte entnehmen Sie die richtigen Abfahrts und Ankunft-Zeiten aus unserer Homepage.
Die Fahrplanzeiten auf dieser Linie haben sich zu 2012 NICHT geändert.
Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen eine gute Fahrt.

-> Fahrplan als PDF-Datei

13.06.2012

Frittierfett für nachhaltige Energie

Vorstellung des neuen FettSafe-Behälter`s

Die Gemeinde Senden setzt mit der Einführung des FettSafe-Behälter`s auf Nachhaltigkeit und innovative Verwertungswege. Nicht nur in der Gastronomie, sondern auch in Privathaushalten wird in zunehmendem Maße frittiert. Doch wohin danach mit dem gebrauchten Frittierfett? Altfette nach Gebrauch in den Ausguss oder ins WC zu geben, bedeutet nicht nur für die Kanalisation hohe Wartungs- und Unterhaltungskosten – vielmehr werden sich dadurch dauerhaft Abflussleitungen im Haushalt zusetzen. Auch die Entsorgung  über den Restmüllbehälter stellt keine wirkliche Lösung dar, da ein wertvoller Rohstoff damit nicht genutzt wird.

Die Gemeinde Senden stellt ihren Bürgern mit dem FettSafe eine pragmatische Lösung zur Verfügung, durch die dann auch noch nachhaltige Energie gewonnen wird. In Zusammenarbeit mit der Firma REMONDIS und deren Schwesterunternehmen ReFood, erhalten die Sendener Bürger den FettSafe-Behälter gegen ein einmaliges Pfand von € 1,00 am Wertstoffhof. Der Behälter hat ein Fassungsvermögen von 3 Litern und kann später, möglichst voll, am Wertstoffhof gegen einen neuen FettSafe-Behälter getauscht werden.  „Mit diesem praktikablen System, dürfte jeder Sendener der zuhause frittiert, Interesse daran haben, die Fette separat zu sammeln und damit sinnvoll zu verwerten. Diese Möglichkeit wollen wir den Bürgern gern zur Verfügung stellen“, so Reinhild Hartz.  Erhebungen aus anderen Regionen zeigen, dass nach Einführung  eines separaten Fett-Sammel-Systems die Mengen bei bis zu 1 Liter pro Einwohner pro Jahr liegen können. Für Senden würde dies eine Jahresmenge von ca. 20.000 Litern bedeuten, die heute die Kanalisation belasten. Die gereinigten und aufbereiteten Frittierfette werden als nachhaltige Energiequelle genutzt, um Biodiesel oder Ökostrom zu produzieren. Aus einem vollen FettSafe-Behälter lassen sich ca. 3 Liter Biodiesel oder im Blockheizkraftwerk ca. 11 kWh Ökostrom produzieren.

27.02.2012

Anzeigen-Akquise ohne Auftrag der Gemeinde Senden

Aufgrund zahlreicher Anrufe Sendener Gewerbetreibender im Rathaus, weist die Gemeindeverwaltung Senden darauf hin, dass sie gegenwärtig keine Firma damit beauftragt hat, eine Bürgerinformationsbroschüre für die Gemeinde Senden zu erstellen.

Grundsätzlich gilt auch weiterhin, dass das von der Verwaltung beauftragte Unternehmen ein Legitimationsschreiben mitführt, welches darauf hinweist, dass die Gemeinde Senden ihr Auftraggeber ist. Über sämtliche Publikationen, die im Auftrag des Bürgermeisters erstellt werden, wird auf der Sendener Homepage hingewiesen.

Damit Sie täglich auf dem neuesten Stand über Geschehnisse in der Gemeinde Senden sind, klicken Sie bitte hier! (Informationsangebot der Westfälischen Nachrichten www.westline.de)
oder besuchen Sie das Protal www.westfaelische-nachrichten.de

Weitere Nachrichten erhalten Sie auch unter:

Radio Kiepenkerl - Lokalnachrichten: www.radio-kiepenkerl.de

WDR - Münsterlandnachrichten: www.wdr.de/studio/muenster/